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letztere als aus der Tiefe der Erde kommend uns bekanntist, so müssen wir ebenfalls eine nehwliche Entste-hungsweise der ersteren beilegen, um so mehr als die siebegleitenden Erscheinungen: diekraterförmigenVertiefun-gen, die Verglasungen inneliegender Steine, so ganzdafür sprechen. Ist aber die Lava in der Eifel vulka-nisch, so muß es auch der Basalt seyn, da er mit Lavaim Zusammenhänge steht, sich als Strom, wie z. B.am Mo send erg, zeigt, als Ausbruch aus einemKalkberge bei Gerolstein erscheint, woselbst seinerundlichen Blöcke deutliche Spuren früherer Weichheitan sich tragen. Nur durch Eruptionen mit Hitze beglei-tet, wobei deshalb auch wohl Lichtentwickelung hieroder da gewesen seyn mag, sind Gebilde der Basaltfor-mation zll Tage getreten.
Es lassen sich aber doch noch zwei HauptEinwürfegegen die vulkanische Entstehung des Basalts in derEifel machen.
1. Wie kommt eö, baß das Grauwackengestein ohn-fcrn der Basaltkuppen keine Spuren von Einwirkungder Hitze zeigt, und
2. wohin ist die Grauwacke, welche durch die Er-plosion zerstückelt wurde, gekommen ?
Zur Beantwortung der ersten Frage müssen wirwieder unsere Zuflucht zu den Hoböfen nehmen. NachBeendigung acht monathlicher Hüttenreisen zeigt sichgewöhnlich an dem Reste der Gestellsteinen auf der Wind-und Rückseite, wo sie mit dem Gemäuer des HohvfenSverbunden sind, und die Hitze also am meisten durch siehindurchgehen konnte, eine Frittung obngefahr 6 bis 8Zoll stark, zugleich erscheint hinten der übrige Theilnoch völlig sandsteinartkg, nur etwas mürber als zuvor,