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Wenn dieselben Grauwacken- und Thonschieferlager ait-derwärts durchaus keine Spur von solchen Quellen zei-gen sollten, so läßt sich wenigstens vermuthen, daß ihrGehalt und ihre Entstehung dem Grauwackcngebirge fremdsey. Herr Oberbergrath Stifft wird übrigens wohlbald seine Beobachtungen bekannt machen, und cs istnur zu bedauern, daß sie sich auf den Dicnstort diesesamtlich so beschäftigten Geologen größtentheils beschrän-ken werden. Viel Belehrung ist indessen davon zuhoffen, da die Genauigkeit der Beobachtungen den Man-gel, daß sie nicht das ganze Gebirge umfassen, zumTheil ersetzen dürfte.
So wenig Hoffnung mir nun auch bleibt, meine An-sicht gegen die eines, des dasigcn Gebirgs so kundigen,Mannes, der dazu ganz im Sinne der meisten jetzigengelehrten Geologen reden dürfte , geltend zu machen,so meine ich doch, es sey angemessen, solche hier, undwäre cs nur um die Folgerichtigkeit in meinen 2rr-thümcrn zu beweisen, in besonderer Beziehung aufWiesbaden, näher zu erläutern. Nicht nur dieWärme, sondern auch der Salzgehalt des Wassers, sowie die ausgezeichnete Stärke der Quellen sind zu er-klären. Da sie offenbar aus dem Thonschicfer hervor-
Wie können nicht umhin, hier auf ein eben eeschirnenesWerk aufmerksam zu machen, dessen Titel schon im All-gemeinen die darin vvrgelragene Ansicht andeutet, näm,lieh: Dr. G. Bischof, die oulkanischen MineralquellenDemschlands und Frankreichs, deren Ursprung, Mi-schung und Berbältniß zu den Gebirgsbildungen: einenach phpsical., chem. u. geognoss Grundsätzen geführteUntersuchung. Bonn 1826. K. H.