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südlichen Einfällen im Sayn'sch cn mehr Edelheit zeigt,als bei dem nördlichen Abfall unweit Lüdenscheid-Ueberhaupt scheinen aber die Thonschieferartigcn Par-thien der Grauwacke mir die edelste» zu scyn, obschonHerr Steiningcr fast das Gcgcnthcil sagt.
Ed thut daher Noth, nähere Vergleichungen anzu-stcllen, und es möchte auch gut scyn, nach dem WunscheGerhard's, den Kali- und Natrvngchalt der Grau-wacke und des Thonschiefers näher zu kennen, da derMctallrcichthum damit in inniger Verbindung zu stehenscheint. Oder ist vielleicht die Schieferung des Gesteinsvon noch größerem Einfluß, da Granit, ungeachtetseines Kaligchalts, weit unedler ist, als Gneis undGlimmerschiefer? Auch in anderer Hinsicht möchten dieseUntersuchungen nicht ohne Interesse seyn, und zum Bes-sern im Acker- und Weinbau, so wie im Forstwesen, füh-ren können- Sollen solche indessen zweckmäßig und vonNutzen scyn, so müssen sie mit jeder gehörig gevgnostischbestimmten Gcbirgs-Parthie und Gebirgsart vorgcnom-men werden. Unsere Grauwackenarten sind so verschie-den als die Thonschieferarten. Der neuere Thonschiefcrwird selten ohne Kalkgcbalt seyn, und der ältere seltenohne Bittcrcrdc- Die bei weitem interessanteste Erörte-rung , welche sich an die genauere Untersuchung der La-gerung knüpfen läßt, ist aber die, über den Ursprungder kalten und warmen mineralischen Wässer, derenso viele aus diesem Gebirge oder in der Nähe desselbenhervvrsprudcln. Gehören solche blos den aufgesetztenund angclchntc» basaltischen und trachytischc» Gebildenan, und sind der Grauwacke blos zuglcitet?
Nach meiner früher» Ansicht würde ich unbedenklichdiese Frage mit ja beantwortet habe», aber spätere