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zuverlässige in meiner Darstellung, und ich gab sie hiernur mit dem Wunsche, solche recht bald berichtigt zusehen.
Man frage nicht, wozu die genauere Untersuchungeines so einförmigen Gebirgswechsels dienen solle? Ichmeine, sie werde zu so interessanten Resultaten führen,als immer jede andere Gebirgsforschung. So ist z. B- dieGrauwacke als ein sehr höfliches Gebirge bekannt, aberganze Distrikte derselben sind ohne Bergbau und, wiees scheint, auch ohne bergmännnische Hoffnungen. Obhier blos der Zufall die Veranlassung zur Gangbildungwar, ganz unabhLngig von der Verschiedenheit derGcbirgslager, oder ob die Gcbirgsart wesentlichenEinfluß habe, ohne darum die Wirksamkeit des Zufallsder Gangbildung ganz auszuschließen; oder ob mit derGebirgsart die Gangbildung zugleich entstanden sey,ob die Nachbarschaft der Basalt- oder der Trachyt-Ab-lagerungen auf die Gangbildung Einfluß übe: — das alleswird sich, wenn je, auf dem Wege der Erfahrung, amersten durch sorgfältige und genaue Vergleichungen er-geben. Auch mag diese Erfahrung am besten darüberentscheiden, ob die altern Bergleute Recht hatten, einnach der Sonne geneigtes Gebirge, so wie der Acker-bauer ein sonniges Feld, für ergiebiger zu halten. Esist wohl bloser Zufall, wenn diese alte Regel bei unse-rem Thonschicfer einzutrcffcn scheint, der bei seinem
das Feldspathartige Gebirge tritt aus der erwähntenArt Grauwacke hervor. ES giebt aber auf der Richtung,welche ich genommen, mehrere der flüchtiger» Beobach-tung durch Holjcultur entzogene Gegenden.
D. Lerf.