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4 (1826)
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wühlende Bewegung brachten, welche die Zerstörungnatürlich noch mehr befördern und das schnelle Hin-wegreiffen der härter» Schichten zur Folge habenmußten-

Die Gewalt des Wassers trug also den ober» Theildes Kohlengebirges weit mehr ab, als es bei anderngrößeren und gleicheren Widerstand leistenden Ge-birgsarten geschehen konnte; weshalb denn auch diedarauf erfolgte Ucbcrlagerung mit jüngerem Flötzgebir-ge, weit mehr vorgreifen und so das Ausgehende mehreineiigen mußte, als bei anderen, festcrn Flötzbildungen.

Einen Beweis von der großen Zerstörbarkeit desKohlengebirges, geben hier die hoch über den weichen,größteniheils aus Schicferthon und milden Sandstein-schichten bestehenden Thcilc desselben, hervorragendenBerge, welche aus stärker« und mächtiger» Massen die-ses Flötzgebirges bestehen. Dahin gehöret: der ausfestem Kohlcnsandstcin und Kieselkonglomcrat zusammen-gesetzte Potzbcrg bei Kusel, der aus denselben Ge-birgsarten bestehende Höchcrbcrg bei Höchen, dieBergmassen welche auf den mächtigen festen Trappe,,^lagcrungrn Vorkommen, der sich hoch aus dem Kohlen-sandstein erhebende, aus festem Hornblcndgcstci» be-stehende Schaubcrg bei Tholey, der Weisscl-berg bei Oberkirchen und viele andere.

Die Mandelstcine, basaltischen Grünsteine undWacken, welche bei Frankfurt, Hanau undStcinheim unter dem jüngeren Flötzkalk hervor-trttcn, dürften vielleicht als Fortsetzung der mit un-serem Kohiengcbirge mehr oder weniger gleichzeitigenTraypiagcn anzusehcn scyn. Gewiß aber ist es, daßdas Mandclsteingebirge von Darm stützt dahin gehört.