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Gewiß würde die zu Tage stehende Verbreitung die-ses ältesten Flötzgebildes noch viel beträchtlicher seyn,wenn dessen meist leicht zerstörbare Schichten dem Meere,wie andere, festere, einen größeren Widerstand hattenleisten können-
Es sey mir vergönnt diesen nicht uninteressantenund bisher noch nicht gehörig erwogenen Umstand hieretwas näher zu beleuchten.
Daß die bei de» verschiedene» Erdrcvolutioncn,oder auch nur bei großen Seestürmcn erfolgte ungc-stümme Waffcrbcwegung, die Oberfläche des unter demstürmischen Meere befindlicbcn Gebirgsgesteins, nachdem Verhältnisse seiner größer» oder gerin-geren Festigkeit, mehr oder weniger angriffund zerstörte, ist nicht zu bezweifeln. Das Kohlcngc-birge ist im Allgemeinen, besonders wenn man denSchieferthon und viele schieferthonige Sandstcinstein-schichten, als dessen vorwaltende Substanz betrachtet,eine weiche, leicht auf diese Art zerstörliche Gesteinbildung.Auch der Umstand, daß dessen Schichten auf ganzkurzen Strecken, in Hinsicht des größer» oder geringe-ren Zusammenhaltes, ganz ungemein verschieden sind,trug zu dessen leichterer Zertrümmerung bei; indem,wenn die weichen, Schichten erst tief zwischen den här-teren herausgew.aschcn waren, letztere noch bis auf ei- ^neu gewissen Grad widerstanden und eben dadurch dasMeer in seinem heftigen Zuge hemmten und cs in eine
sehr irren, wenn ich ihn nicht am linken Mainuferund zwischen Ä ll n j e l s a u und Kirchberg auf dembunten Sandstein aufgelagcrk gesehen hätte.
A- d. V-