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die vorherrschende Gebirgsart, aus welcher der Ueber--gangskalk an verschiedenen Stellen im Thal der Lennemit seinen grauen Felsen hervorragt, welche hier über-
Rinde von Tropfstein bedeckt, welche zuweilen die Knochenselbst überzieht und unter einander verbindet.»
«Die Knochen, welche bisher diese Hölcn lieferten, sindfast dieselben, wie in der Hole zu Kirkdale, und an meh»rern zeigen sich die unverkennbarsten Spuren von Bcna»gung und die Eindrücke Ider Zähne.» Sie sind gut erhal»ten und haben zum Theil noch ihren thierischen Leim.
«Nöggerath machte die Bemerkung, daß das vomSinter enrblöste Gestein an lenzen^ Durchgangsstellen ganzabgericben, glatt und fast pvlirt ist, wahrscheinlich vondem öfcern »Anstreifcn und Durchdrungen der früher» Be»wohner.»
Prof. Gold fuß sah und bestimmte folgende Knochenaus den S un dwiger H»öl en.
1) Schädel und Knochen vom Holen »Bären (blrsus spe-lseus) ganz junge sowohl als erwachsene. Einer detsel«bcn ist von so ausserordentlicher Größe, daß die Längeseiner Grundlinie 17" 6"^ und seine Breite an den Joch»bogen 12" 4"^ beträgt.
2) Der vollständige Schädel von einer Holen »Hyäne
(H^sns speise»).
3) Eine Unterkieferhälfte von dieser Hyäne von aus»gezeichneter Größe. Der Hintere Theil und der untereRand ist abgebrochen, und man sieht daran ganz deutlichdie durch Benagen veranlaßte Furchen und Streifen.
4) Zwei sich entsprechende Stücke der Aeste des Unter-kiefers vom Riesenhirsch (Lervus xixsnteus), mit denersten vier Backenzähnen.
5) Die Unrerkicferhälfte eines Hirsches, welche einThier von der Größe eines Damhirsches vcrräth. DieZahnhölen sind zum Theil eingebrochen und unverkennbarabgenagt.