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Hinter Sundwig verdrängt das Thonschiefer- undGrauwacke-Gebirge den Uebergangskalk und bildet aufdem Wege über Iserlohn und Limburg bis Hagen
hat es fast zur völligen Gewißheit erhoben, daß die Hy-änen der Vorzeit, Generationen hindurch, die Hole beiKirkdale bewohnten, und sich von den Körpern derElephanten und Nashörner, der Löwen und Bären, vonHirschen, Ochsen und Schweinen, Wölfen, Luchsen, Wie-seln, Wasserratten und Vögeln ernährten. Die in dieHölc geschleppten Knochen dieser Thiere sind, wie die derHyänen selbst, an vielen Stellen benagt; man fand denDarmkoth der Hyänen, und sah mehrere Stellen in derHöle, deren Boden und Seitenwände vom Anstreifen undAuflieger» der Thiere glatt und polirt waren. Die Kno-chenstücke aller dieser Thiere lagen zerstreut in einer hori-zontalen Schicht von Schlamm, welche den Boden derHöle einige Fuß hoch bedeckt, und hie und da mit einerStalakritcnrinde überzogen ist. Sie sind gut erhaltenund noch mit dem thierischen Leim versehen. Keiner ist ge-rollt oder läßt eine gewaltsame Einwirkung des Wasserswahrnehmen, auch ist kein Gerolle damit vermischt. EineUeberschwemmung, deren Wasser in die Höle eindrang,scheint die letzten, geflohenen Bewohner derselben ausser-halb vernichtet, durch ihren Bodensatz aber die innerhalbliegen gebliebenen Knochensiücke bedeckt, und dadurch gegendie Verwesung geschützt zu haben.»
GolLfuß hält in dieser Beziehung die SundwigerHölen «für ein vollkommen ähnliches Seitenstück derKirkdaler.»
«Sowohl in der großen Sundwiger als auch inder benachbarten kleinen Heinrichs-Höle liegen dieKnochen zerstreut in einem mergelartigen Letten, der abernicht über den ganzen Boden verbreitet ist, sondern nurin gewissen Räumen vorkommt. Die Stellen, wo sie ge-funden werden, sind häufig mit einer 20 — 40 Zoll dicken