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Kohlenstoff und Schwefel u. s. w. 279
Naurus! 6« ?ti^8iHU6 angczeigt, und von ihm pho-sphorhaltige Kohle genannt worden. Sie ist dieröthliche Substanz, welche zurückbleibt, wenn frisch be-reiteter Phosphor durch Leder in warmen Wasser ge-drückt wird. Das Verhältnis! der beiden Elemente istnoch nicht ausgemittelt worden.
Z. Schwefel und Phosphor.
Der geschmolzene Phosphor löst sich in Schwefelauf, und verbindet sich damit, und zwar in verschiede-nen Verhältnissen, welche bis jetzt noch nicht genauausgenuttelt sind. Diese Zusammensetzungen könnte manschwefelhaltige Phosphorverbinbungen nen-nen.
Das Verfahren, diese Zusammensetzungen darzu-stellFN, bestehet darin, ein bestimmtes Gewicht Pho-sphor in einer beinahe mit Wasser angefüllten Röhre zuschmelzen, und dann kleine Stückchen Phosphor zuzu,setzen, indem man die Röhre in heißem Wasser hält,dessen Temperatur nicht 160° oder 170" oder 160°übsteigen darf, weil die neue Zusammensetzung anfangtdas Wasser bei diesen hohen Temperaturen rasch zu zer-setzen.
Pelletier hat uns einige Thatsachen zu einerTheorie dieser verschiedenen Verbindungen in dem vier-ten Bande der banales cls (üliimis geliefert. Er fand,daß eine Mischung aus Schwefel und Phosphor bei. ei-ner wnt niedrigeren Temperatur flüssig bleibt, als jederdieser Bestandthcile an und für sich, und daß verschie-dene Verhältnisse, verschiedene Punkte des Schmelzens