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Kohlenstoffhaltiger Schwefel.
man eine zu große Menge Schwefel über die Kohlen,so wird statt einer tropfbar flüssigen, eine feste Zusam-mensetzung erhalten, welche in der Röhre krystallisirt. Esscheint durch jene Chemisten erwiesen zu seyn, daß dieZusammensetzung keinen schwefelhaltigen Wasserstoff ent-halte.
Im vier und sechzigsten Bande des äournal äs?li^5iius sucht A- B. Bert holl et zu zeigen, daß dieFlüssigkeit, von welcher hier die Rede ist, eine Zusam-mensetzung aus Wasserstoff und Schwefel sey, und keineKohle enthalte. Die angeführten Thatsachen reichennicht hin, diesen streitigen Punkt auf die eine oder dieandere Art zu entscheiden. Es will mir zwar auch nichteinleuchten, was Clement und Deformes behaup-ten, daß zwei unelastische Elemente, wie Kohle undSchwefel, eine elastische oder flüchtige Zusammensetzungbilden sollen; sie haben es jedoch sehr wahrscheinlich ge-macht, daß die Kohle einen Bestandtheil der Zusammen-setzung ausmache, indem sie während des Prozesses ver-schwindet.
Darin hat meines Erachtens Bert Hollet voll-kommen Recht, daß diese Flüssigkeit Wasserstoff enthalte.Wir kennen keine andere flüchtige Flüssigkeit, in welchernicht Wasserstoff als Bestandtheil vorkomme. Vielleichtfindet man, daß sie eine dreifache, aus Wasserstoff,Schwefel und Kohle bestehende Zusammensetzung sey.
2. Kohlenstoff und PhoLphon.
Eine Verbindung des Kohlenstoffes mit Phosphor,ist von Proust in dem neun und vierzigsten Bande des