Oxydirtc Salzsäure.
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„öthigen Correktionen dafür gemacht werden/ so wirdman immer die Menge der erforderlichen Säure für zugroß halten^
Ehe die Wirkung des Lichtes auf dieses Gemengebekannt war/ pflegte ich in einem graduirten Eudiometervon Volta bestimmte Quanta beider Gasarten überWasser mit einander zu mengen; und nachdem das Ge-menge wenige Minuten gestanden hatte/ damit sich dieGasarten gleichförmig durch einander werbreiten konnten/so ließ ich den elektrischen Funken hindurchlchlagen, be-merkte jedoch den Augenblick vorher/ bei welchem Gradedas Gemenge flank Auf diese Art erhält man, wennrin Uebermaaß von Wasserstossgas vorhanden ist, genaueResultate. Die totale Verminderung laßt sich finden,und das als Rückstand bleibende Gas- läßt sich analy-siren, um das zurückgebliebene Wasserstoffgas auszumit-teln, so wie auch die atmosphärische Luft (wofern welchevorhanden seyn sollte), welche nur zu leicht in größereroder geringerer Menge, in aller oxydirten Salzsäure,welche über Wasser aufgefangen wurde, angetroffen wird.Durch vielfache, sorgfältige Versuche fand ich, daß einMaaß Wasserstoffgas fast ganz genau ein gleiches Maaßder gasförmigen oxydirten Salzsäure zu seiner Sättigungerfordert. Seitdem aber die Wirkung des Sonnenlich-tes entdeckt wurde, arbeitete ich auf eine weit einfachere,schönere Art; und die Resultate fallen gleichförmiger undrichtiger aus.
Ich nehme eine graduirte Röhre, welche 200 MaaßGas zu fassen vermag; diese fülle ich mit Wasser, undlasse in sie ros Maaß Wasserstoffgas, dessen Reinheit
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