Druckschrift 
1 (1812)
Entstehung
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205
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der gemischten, elastischen Flüssigkeiten. 205

Heilt, und richtig befunden. Dem zufolge wurde es nö-thig, einige seiner Versuche, welche sich auf die unter ei«nem bestimmten Drucke absorbirte Menge Gas, bezogen,zu wiederholen. Nach reiflicher Erwägung aller dieserPhänomene, überzeugte sich vr. Henry, daß es keineTheorie der elastischen Mäßigkeiten gäbe, welche eine so cinfa«che, leichte und verständliche Auflösung dieser Erscheinungendarböte, als die von mir angenommene, nehmlich; daßjedee? Gas in irgend einer Mischung einen besonder,!Druck ausübe, welcher fortdauernd derselbe bleibt, wennauch die anderen Gasarten hinweggenommen werden.

Man findet im achten Bande von Nicholson'sJournal einen an mich gerichteten Brief, in welchem Oi-.Henry seine Gründe, warum er meiner Theorie den Vor-zug giebt, aus einander setzt. Im neunten Bande istein Brief von Her?» Gough, welcher einige Erinne-rungen dagegen enthält, abgedruckt, welche eine zweckmä-ßige Widerlegung von Seiten des Or. Henry nach sichzogen.

Im achten, neunten und zehnten Bande von Ni-ch.olson's Journal und im ersten Bande der Ab-handlungen von Manchester (neue Folge) findetman mehrere von Herr Gough gegen meine Theorieder gemischten Gasarten gemachte Einwürfe, so wie eini-ge seiner Ansichten über diesen Gegenstand. HerrGough h'lt die Atmosphäre für eine chemische Zu-sammensetzung aus Gasarten, Dünsten u- s. w. und grün-det seine Meinung vorzüglich ans die Beobachtung eini-ger hygrometrischer Erscheinungen, wie z. B. daß die Luftin gewissen Fällen Feuchtigkeit aus den Körpern absor«