Vorrede des Uebersetzers.
>^s ist eine erfreuliche Erscheinung, wenn man rin-ter der Menge von Schriften, welche — und zwaroft nicht einmal in veränderter Form — nur das-jenige wiedergeben, was in einer zahllosen Mengeanderer enthalten ist, ein Werk antrifft, das durchOriginalität und Neuheit der Gedanken sich vor.theilhaft auszeichnet. Ein solches Werk wird,selbst wenn es dem Verfasser auch nicht durchgän-gig gelingen sollte, den Leser von der Richtigkeitseiner Ansichten zu überzeugen, doch dazu dienen,eigenes Nachdenken zu erwecken, und zur erneuer.ten Prüfung derjenigen Sätze, welche früher vonihm als wahr angenommen wurden, zu ermuntern.Auch ist es nicht sowohl der ruhige Besitz, als viel.