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1 (1812)
Entstehung
Seite
111
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Von dem Zero der Temperatur.

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Versuche/ welche in dem gegenwärtigen Abschnitte ange-führt wurde,., zusammenzustellen, um einen Ueberbleickdes Ganzen zu erhalten.

Zero unter 32° Fahrenheit.Von einer Mischung aus 5 ,77 Schwefelsäure und ei-nem Theile Wasser 6400°

— — — — 1,6 Schwefels. iThl.Wasser 4iäo°

— — — — i Schwefels. 2 — — 6000"

— — — — 3 Theilen Kalkerde und i

Theil Wasser . . 4260°

— — — — 7 Salpetersäure und i Kalk«

erde .nooo°

Aus der Verbrennung des Wasserstoffgas . . . 3400°

— — — — Phosphors .... 5400°

— — — — der Holzkohle .... 6000 °

— — — —des Oel, Wachs und Talg 6goo^

— — — — Acther .6c>oc>^

Das Mittel aus allen diesen ist 6,30^. Wir kön-nen demnach, wofern nicht entscheidendere Gründe dasGegentheil lehren, das natürliche Zero der Temperaturungefähr 6000° unter die Temperatur des frierendenWassers, nach den Eintheilungen der Fahren he itschenSkale, setzen. Die Unterschiede der oben angeführtenResultate, sind, mit Ausnahme des zweiten und fünften,nicht größer, als was man dem unvermeidlichen Mangelan Genauigkeit zuschreiben kann- Ich glaube, daß esunmöglich seyn möchte, diese beiden mit einander in Ue-bcreinstimmung zu bringen, wenn man sich nicht die Vor-aussetzung erlaubt, daß mit der Veränderung der Tem-peratur eine Veränderung der Kapacitaten bei einen oder