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1 (1812)
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86
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86 Theorie des specifischen Wärmestoffs.

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Alk-cholbunst.o, 5 g 6

Wasser 1,000

Wir wollen jetzt sehen, in wiefern diese Resultatemit der Erfahrung, zusammenstimmen. Es ist merkwür-dig, daß die Wärme der atmosphärischen Lust, fast ganzmit dem Resultate übereinstimmt, welches Crawford ^bei seinen Versuchen erhielt; auch fand er den specifi-schen Wärmestoff des Wasserstoffs (so wie hier) größerals den irgend einer andern von ihm untersuchten Sub-stanz; allein der des Sauerstoffs ist von ihm weit grö- Eßcr, der des Stickstoffs weit kleiner gefunden worden. fiDie Grundsätze von Crawford's Theorie der thieri- «schen Wärme und des Vcrbrennens, leiden jedoch keines-Weges durch diese Veränderung. Außer dem schon an-geführten Grunde: daß zu vermuthen siehe, der specifi-sche Wärmestoff des Stickstoffs scy zu gering angegeben iworden, ersieht man aus der Tabelle Seite 7 c. daß das ,

Ammonium welches eine Zusammensetzung ist, die aus j

Wasserstoff und Stickstoff bestehet, ein größeres Quan- ,tum von specifischem Wärmestoff besitze, als Wasser, wel- ,

ches eine ähnliche Zusammensetzung aus Wasserstoff und >

Sauerstoff ist.

Ueberhaupt giebt es keine völlig ausgemittelte Tat-sache in Ansehung des specifischen Wärmesioffs der Kör-per, diese mögen elastisch oder tropfbarflüßig ftyn, dassoweit mir es bekannt ist, mit der oben mitgetheiltenTabelle im Widerspruche stände; und es wäre zu wün- ischen, daß ein dem hier angenommenen analoges Prin-cip bald auf alle festen und tropfbar flüßigen Körper imAllgemeinen ausgedehnt würde- §