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thig und fleifsig. Die Kantons - Regierung von Aargau , t
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hat das Frickthal in zwey Bezirke, in den von Lau- ,,
fenburg und Rheinfelden abgetheilt. ( S. Laufenburgund Rheinfelden ). Das Ländchen ist katholisch. Seine
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34 Pfarreyen samt der Badischen Pfarre Leutgern machenein besonderes Rural-Kapitel aus, und stehen unter demBischof von Basel. Zu Rheinfelden ist eine Johanniter^
Commende und ein Collegiatstift von 7 Chorherren ; ^ ^
zu Olsberg ein adeliches Frauenstift ; zu Rheinfeldenund Laufenburg finden sich Kapuziner - Klöster, dieunter österreichischer Herrschaft keine Novizen mehraufnehmen durften ; aber jetzt unter Aargauischer Re- iejowk 1
gierung, sich aus den Landes-Eingebornen wieder neue Nito 1
Glieder zu werben, durch ein Gesetz vom 18. May ^' !
1804. berechtigt sind.
Wege. Längs dem Rheine herauf, von Kaiser- VA 1
Augst bis Stein , dann über Eiken, l'rick und Hornus- I
sen läuft die Landstrafse, die von Basel über den rs/ii
Botzberg f Mons Vocetius) führt. Sowohl auf der Wies«
Frickthaler-Seite dieses Berges , als gegen Brugg , woh- littet
nen Leute, welche Lohnpferde zum Vorspannen halten. Ito iü
Von Stein, wo aus dem Wirthshause eine schöne ' gleicht
Rhein-Ansicht ist, nach Laufenburg herauf zieht sich denn
eine andere Landstrafse , auf welche man entweder über Die 8 (
die Brücke am letztem Orte nach PValdshut und des J,
Schaf hausen gelangt, oder den Weg am linken Rhein- Soven
ufer hinauf nach Schn'aderloch, Liebstatt, Leutgernund Dettingen einschlagen kann. Von Frick geht eine Ir ^
fahrbare Strafse über Renken nach Aarau ; die Regie- j
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