55z Chamouny-Thal.
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hend; grade gegen über 5-600 F. oberhalb der Arveauch Kalkfelsen; zwischen den Dörfchen les lsles undArgentieres nach Süden Kalkstein. Der letztere istmit Glimmer und Spatkörnern gemengt, und gleichtdem antiken Marmor Cipolino. Der Kalkstein des Hü-gels Paget ist nur mit Quarzsand gemengt. Die Schich-ten desselben streichen , wie die Schiefer- und Gneifs-und Granitschichten, von NO. nach SW. > und stehenfast senkrecht.
Die Felsenkette des Breven besteht aus dick- grob-und dünnfasrigem Gneifs - und Glimmerschiefer, dieQuarz, Feldspat, Glimmer und etwas Eisen zu Be-standteilen haben, welches derselben die röthlicheFarbe giebt. Diese Bestandtheile zeigen sich in allengedenkbaren Verhältnisscen, und gehen aus dem härte-sten Gneifs bis in den weichsten Glimmerschiefer über ;alles in senkrechten Schichten streichend von NO. nachSW. Die bewundernswürdige Regelmäfsigkeit der senk-rechten Schichten am Kopfe des Mont-Breven ist sehrmerkwürdig; sie sind durch Spalten durchschnitten, sodafs die Felsen in schiefwinkliche Paralelpippiden ge-teilt sind. In dieser Kette, Argentiere gegenüber,am Vl'e ge nach Valorsine , bricht an den rothen Hör-nern ein schöner roter Gneifs aus rotem Hornsteinmit kleinen weifsen Glimmerblättchen in dünnen Schich-
*) Unter diesem Hornstein ist S au s s ur e’s Pierre deCorne zu verstehen, der bald Hornblende, bald Thon-schiefer, und Uebergang aus diesen in Glimmerschie-fer ist. E.