quet , und die Fossilien des Montblanc fast bey allenFührern, welche eine vollständige Sammlung für 24 Liv.verkaufen. — Auf dem Mont-Breven entdeckte vorwenigen Jahren Hr. Gosse aus Genf das HalbmetallTitan, als Sagenit oder rother Titanschörl. AmMonthlanc findet sich der Pihlit mit Chlorit. Ff r asser-btey ist hin und wieder in dem Granit der Montblanc-kette eingesprengt. Zink und silberhaltige Bleyerzeals ^in Klaftermächtiger Gang auf dem Berge les Faux(welcher die Taconay - und Griathälchen trennt ), amAbhange des Berges bey dem Bossongletscher, undhinter dem Dorfe Argentiere. Bley , Spiefsglanz , Ar-senik, goldführender Kupferkies in der Mont-Breven-kette ; hierüber sehe man den Artikel Servoz .
Geognost. Thatsachen. Die beyden Felsen-ketten , welche südlich und nördlich das Chamouny -Thal einschliefsen, bestehen aus Urgebirge. Der Colde Balme, der es in NO. und der Col de Forclaz,zwischen dem Mont de Lacha und Vaudagne, die ver-einigt es in SW. schliefsen, bestehen aus Ur - Thon-schiefer und Ur - Kalksteinschicilten. Dafs sie einstdurchs ganze Thal durchsetzten und also zusammen-hiengen, scheint ausser Zweifel , denn man beobachtetbey Ouches denselben Thonschiefer; südwestlich vondem Dorfe Chamouny bey Planet und unterhalb dem
Gletscher Gria sehr schönen Gyps, und auf diesem
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Kalkstein; gegen über, unterhalh Blaitiere bey Biolay ,Kalkstein; am Fufse des Gletschers des Bois einenHügel, Cdte du Paget genannt, aus Kalkstein beste-