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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
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Chamodny-Thal.

erhalten hat, ist ein Ausflufs des Eismeeres (N°. 3.)Sein Ende im Thal drangt sich mit aller Gewalt aneinen Hügel; nach Westen dehnte er sich um vieleKlaftern weiter zu den grofsen Granitblöcken aus, diedort am Rande des Hügels, Cdte du Piget genannt,liegen; auf der andern Seite nach NO. hingegen er-streckte er sich vor einigen Jahrhunderten um 500.Schritte tiefer ins Thal als jetzt; die deutlichste Spurdavon sieht man noch bey der Kapelle des Tines , naheam Wege an der alten Grenze von Granittrümmern desGletschers. In diesem Zwischenräume bis zu seinerjetzigen Grenze stehen alte Lerchenbäume.

Das Eismeer. Der Weg zu demselben gehtüber den Montenvert 3 St. Ehedem konnte man nureine Stunde weit bis zum Chemin des Crystalliers rei-ten, und von da war der Pfad oft sehr steil und rauh,aber ohne alle Gefahr. Seit 180z. wurde eine Unter-schrift eröffnet, um einen Weg für Maulthiere bis aufdie Höhe des Montenvert zu bahnen. Seit einigen Jah-ren ist dieser Weg gemacht, der zwar an einigen Stel-len jäh aber gar nicht gefährlich ist. Bey der QuelleCaillet , ohngefähr die Hälfte der Reise, ruht man sichaus ; man geniefst immer die Aussicht aufs Chamouny-That, den Mont Breven und die rothen Spitzen nachN. zu. Eine kleine Stunde von Caillet führt der Wegdurch eine Schlucht, welche die Lauinen ausgehöhlt

welche Albinos oder Kackerlaken siudj sie wurden nachEngland geführt, sind aber wieder zurüchgekomnienji$oa. waren sie 40 Jahre alt, (nämlich beyde zusammen)*