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G e ogno s tisch e Thatsachen. Dieser Felsenist für den Erdforscher sehr merkwürdig, weil sich sel-ten die Uebergänge des Urgebirges in dem Flöti-Kalk-stein so beobachten lassen wie hier. Der Buet besteht
seiner Höhe aus Granit und Gneifs, auf welchemSand - Thon - und Kalkflötze aufgesetzt sind. SeinGipfel: ij Grauer Kalkstein mit Quarzköruchcn und
Eisentheilen gemengt. a) Unter diesen ein glänzendschwarzer dünnblättriger Schiefer, mit wenig Glimmergemengt. 3) Unter diesen grauer Kalkstein mit dünnenSandschichten wechselnd. 4) Unter diesen Kalkstein ,mit Spath und Quarztrümmern in allen Richtungendurchzogen. Diese vier Flötzarten senken ihre Schichtennach KO. 5) Dann folgt Sandstein aus grofsen Quärz-körnern, in 5 — 6 Schichten, jede von 15 — ao Zoll;senken wie die vorigen, nur etwas mehr östlich undsteiler. 6) Dann eine Schicht Sandstein von 1 FufsDicke; aus grauem und röthlichem Quarz und röthli-chen Feldspatkörncrn mit gelben Piriten ; die Körner sogrofs, dafs man es Nagelflue nennen könnte. 7) Unterdiesen folgt Gneifs aus röthlichem Glimmer und durch-sichtigem Quarz, 8 F. dick; senken noch steiler wiedie vorigen. 8) Eine 15 F. dicke Lage desselben Gncisses,'nur weniger gefärbt, fester und mit platten Quarznie-ren. 9) Dann einige Klafter mächtige Schichten Gncis-ses , wie N°. 7. io) Unter diesen adriger Granit(granit veine) mit linsenförmigen Quarznieren in derRichtung der Schichtenblätter. Dieser Granit bildet denganzen Fufs des Buet bis ins Valorsine- Thal hinab;
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