Fielet *) sehr bekannt geworden ist. Man sieht dep Buetvon Genf zwischen dem Mole und f^oirons als ein rundesSchueegewölbe. Nach H. Pictets Barometer - Beobach-tungen ist er 9564 F. übers Meer, und 84*2 F. überden Genfer-See; nach dem H. de Luc m F. niedri-ger als die vorige Angabe. Von dem Gipfel des Buetlä.Tst sich das Eistaunenswürdige des Montblanc ganzfühlen und bewundern; und von -hier ist die erstegenaue floiienmessung dieses höchsten Erdpunktes deralten Welt genommen worden. Die Uebersicht nachO. auf ganz H'allis von dem Gothard an nach W.über unzählige Felsen bis in das Dauphine , auf vieleThäler Savoyens , auf den See von Annecy , einigeTheile des Genfer-Sees, und das grofse vom Jurabegrenzte Thal, ist ausserordentlich.
Wege zu dem Buet. Zwey Wege führen hin-auf: Der eine von Couteraie im Valorsine - Thal be-schwerlich; dieser war nur den HH. de Luc , Saussureund Fielet bekannt. Der andere, viel bequemer, wurdevon dem Berghauptmann Exchaquet zu Servoz (zwischenSallenche und Chamouny gelegen) aufgefunden. VonServoz geht es ins Thal von Villy bis zu dessenhöchsten Sennhütten, wo man die Nacht bleibt. Vonhier auf einem , selbst für Maulthiere gangbaren Fufs-
*j S. de Lue recherches sur les modifications de l’atmns-pliere. 1 Vol. — Saussure Voyage dans les Alpes.Dieser Felsen würde, nach drey vergeblichen Versuchen,von Hm. de Luc nebst seinem Bruder zum erstenuialeam 20. September 1770. erstiegen.