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und Senn von Münsingeti Straßenraub trieben. Baselmachte deswegen einen Bund mit dem Crafen von Ny-dau, dem das sichre Geleit in dem Buchsgau zustand.Die Burg wurde eingenommen, die Ritter gefangen undihre Söldner enthauptet. — Im J. 1378. wurde zuBallstall der Krieg zwischen» Bern und dem Bischofvon Basel durch eine Versammlung von Abgesandtenbeygelegt. — Die Burgen Fallsenstein und Blauenstsinerkaufte Solothurn im J. 1402. von Hans von Blauen-stein , der in grofser Geldnoth war; hiedurch kam die-ser wichtige Jurapafs in die Hände der Bürger vonSolothurn, welches auch noch Ballstall selbst itn J.1420. von Johann von Falkenstein durch Kauf erwarb.
Wege. Nach Langenbruk auf den Ober-Hauen-stein geht der Weg über den Rümlis - Bach, (nebenwelchem eine fahrbare Strafse durch einen engen Pafsins Guldni- Thal, nach Thierstein , und über den PaJ'sa-vang nach Zwingen, an die Heerstrafse von Baselins Münster - Thal führt), längs dem Fufse nackterFelsen, auf deren Höhe das Sclilofs Falkenstein , ehma-liger Sitz eines Landvogts, herrscht; alsdann den Hauen-stein hinauf, wo man eine Uebersicht des ganzen Bals-Thales geniefst. Rechts in der Tiefe glänzen zwischenObstbäumen die rothen Dächer des Dörfchens Holder-bank , und etwas höher zeigen sich die Ruinen desSchlosses ßechburg. Auf der Heerstrafse von Ballstallzum Thal hinaus bleibt links das Schlofs Plauenstein;dann geht’s durch die Klus längs dem Dünner-Bzchin die weite Landschaft der Schweitz, wo die Strafse
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