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don, Avenches, Solothurn, und: 3) Aus Sejuanien undGallien , und von hier gieng dann eine Heerstrafselängs dem Rhein nach Mainz. Der Umfang der Ring-mauern von Augusta betrug eine starke Stunde , unddas Theater konnte 12,400. Zuschauer fassen. ZurZeit des Kaisers Tlieodosius (gegen Ende des IV. Jahr-hunderts ) wurde Augusta nur noch Castrum Rauricensegenannt, und es scheint, dafs damals die Stadt schonin Verfall und Basel sehr beträchtlich war. (S. Basel).Im Jahr 450. wurde Augusta von den Hunnen zerstört.Viele Ruinen standen noch im J. r58o. unter anderndie Reste des grofsen Theaters. Der gelehrte Alter-thumsforscher damaliger Zeit, Ammerbach , nahm 1589.mit vielem Fleifs den Plan aller Ruinen auf, dessenZeichnungen sich auf der Bibliothek zu Basel, in Bruk-ners Merkwürdigkeiten der Stadt und LandschaftBasel , 1748-63* und in Schöpflins Alsatia finden.
Auch Charles Patin r/uatre relations histori/jues. Bäle1673. enthalten Kupfer von den zu Augst gefundnenAlterthümcrn. Die meisten römischen Alterthümer ,welche hier in Menge ausgegraben worden sind, kamenin viele Hände, und nur wenige davon befinden sich ineinigen Sammlungen zu Basel, Im J. 1761. entdeckteHr. Harscher aus Basel in einem Felde eine römischeMünzstätte nebst zwey Modellen und einigen Münzen,(S. Bruckners WertJ. Ueberbleibsel einer PT r asserlei-tung hat man hin und wieder bis eine Meile von Augstentfernt aufgefunden; so auch ein Schwitzbad , wovondie umständliche Beschreibung in dem Basler-Almanach