Orbe.
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das AuFleben derselben s. Zoßngen. — In der Näheder Stade auf den Bergen die Ueberrcste der SchlösserNeu- und All - Wartenburg. Bey Güsgen , am Jura ,grofse Austermuscheln und andere Versteinerungen.
Wege. Nach Solothurn 4-5 St. Nach Aaraua St. Nach Aarburg 1 St. Nach Dasei über denNieder-Hauenstein, durchs Hornberger- Thal, Sissachund Liechslal, 8 - 9 St. (S. Sissach und Liechstal).
Ohserkone-Thal, im K. Tessin, öffnet sich1^2 St. westlich von Locarno, zwischen dem Maggia-und Centovalli-TlhsX, als eine enge Felsenkluft, welcheherrlich bewaldet ist, und zieht 4 St. weit an das Ge-birge Cannarossa hinauf, von der Onsernone durch-strömt, welche, mit der Melezza vereinigt, in dieMaggia fällt. Das Thal hat fünf Gemeinden; dieMänner wandern als Kaminfeger aus, die Weiber Hech-ten ämsig Strohhütte für Italien. Die Kleidertracht derWeiber ist romantisch. — Am Fufse des Cannarossaeine heifse Schwefelquelle und Bäder. Dieses Thal istwenig gekannt und wird gar nicht besucht. (S. Locarno).
Orbe, Landstädtchen im K. Letnan, auf einer Fel-senhöhe an der Orbe, am Ausgange des Orbe- Thalsund an der Landstrafse von Yverdun nach dem Qen*fer - See.
Geschichte. Zur Römerzeit stand hier Urbi-genum, und die römische Heerstafse von der ColoniaJulia (Nyon) gieng bey Orbe vorbey nach dem jetzigenYverdun ( s. diesen Artikel ). In der Gegend von Orbe»ach Valeyre zu sind rnancherley römische Alterthü-