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Oex, (Chateau d’).
boden , Simmen und Saanett. Alle diese Thäler ■warenEigenthum derer von Kien , von Krauchlhal , vonl'.rlenhach , von IVeifsenburg , von ßrandis, vonScharnachthal , von Frutigen , von Thum zu Ge—stein , von Sträflingen, von Unspitnnen , no« Brienz,von Rinkenberg, von Greiers u. s. w-,, wovon einigeGeschlechter im XIII, Jahrhundert ausstarbcn, die mei-sten aber nach Gründung von Bern in diese Stadt ge-zogen waren. Gegen die Mitte des XV. Jahrhundertskamen alle Thäler durch Kauf an die Stadt Bern. DasBernische Oberland ernährte im J. 1797. gegen 28,610Kühe. ( S. Brienzer - See , Unterseen , Interlachen ,Hasli , Meiringen, Grindelyrald , Lauterbrunn , I.eiJ’si-gen , Spietz , Thuner-See , Thun , Müllinen , Bluti-gen, Niesen , Kanderstäg, Adelboden , Simmen — Thal ,Birlenbach , Diemten - Thal, TVeifsenburg , Anderlenk ,Reulissen , l.auenen , Saanen , Chateau d'Oex, A 7 i-iias - Thal ).
Oesisc.es, Dorf und Abtey am deutschen Uferdes Zeller -Sees, St. von der schweitzerischen StadtStein.' Die merkwürdigen Versteinerungen hier seheman unter dem Art. Stein.
Oes (Chateau i>’), Oesch , im K. Bern. Wirths-haus: Lu grande Maison de Village. Grofses Dorfan der Saane , an der Landstrafse ; Versammlungsortaller französisch redenden Einwohner des Saanen - Lan-des ( s. Saanen ). Oberhalb des Dorfes steht auf eineinrunden grünen Hügel die Kirche, wo ehedem dasSchlofs der Grafen von Greiers stand; hier eine gute