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senspitze zurück nach dem hohen Horn der Bett- Flu 8)und da führt ein Fufsweg dicht am Kande der abgerifs- !C# SI
,nen Niesen-Seite herab; wo sich der Fufspfad verliert, von
da wendet man sich gerade auf einige Sennhütten zu, /»* ^
die man westlich tief unter sich erblickt. Der Rasen-abhang ist sehr steil, und ohne mit Stahlnägeln be-waffnete ßergschuhe äufserst beschwerlich. Von denSennhütten führt ein Fufsweg ins Thal (2 St.) hinab; nff ie
hier nun rechts bis Elimmis am Ausgange des Sim- 11 Tag 1
men - Thals Js St., links nach Erlenbach 1 St.; nach «Ick
letztertn Dorfe folgt man einem Fufspfade, dem die Jiarae!
Simme rechts bleibt, bis Laterbach , wo eine Brücke plunti
über den Strom führt; von hier bis Erlenbach noch meid
% St. (s. Erlenbach ). j^uhn
Pflanzen. Der Niesen ist reich an Alpenpflanzen. t . } j
Benedikt ArelLus aus Betterkinden , im K. Bern, be- 111S lat
reiste den Niesen und das Stock - Ilorn, und gab eineBeschreibung ira J. 1561. heraus, die für jene Zeit in u jg a
botanischer Rücksicht sehr interessant war. Der Nam.c ttr
von Aretius wurde in dem Aretia- Geschlecht der Al-penpflanzen verewigt. ^
Geognostische Beschaffenheit des Nie- ^
sen. Der Niesen beginnt eine Bergkette, welche das ^ ^Simmen - Thal auf der Südostseitc begrenzt, und pa- „
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rallel mit der Stockhorn- Kette, welche auf der Nord-
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Westseite das Thal einschliefst, nach S. an die hohen r .
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Alpen heraufsteigt. Alle Gebirge nordwestlich, südlich ^
und südöstlich vom Niesen, bestehen aus Kalkstein; •• .
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dasselbe wurde immer vom Niesen auch behauptet, und
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