Muri.
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nez). Der östliche Theil der Gebirge der Münster-Thals gehört zu dem 1 Vingstgäu.
Mineralogie. Schon 1352. wurde zu Fühler»Eisenerz durch Conradin Planta ausgebeutet. Wegendieses Bergwerks et hob sich gegen Ende des XV. Jahr-hunderts ein Streit zwischen dem Bischof von Churund Herzog Sigmund von Oesterreich. — Von demSilberberg trerk auf Buffalora - Alp (nahe am BergeFuorn auf der Grenze des Unter-Engadin) kommen die
ersten Nachrichten 1503. vor. Bevde Bergwerke liegen
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schon langst still.
Muri, Benediktiner - Abtey im K. Aargau, 1 St.von der Reujs , in einem Thal von der Buntze durch-strömt, und von Hügeln umgeben, die 1000-1700 F.Flöhe über den Luzerner - See erreichen. Wurde imJ. 1025. von Jda, Gemahlin Radbots, Grafen von Habs-burg und mit dem Rathe des Bischofs, Werner vonStrasburg (geborner Graf von AUenburg , so hiefsenursprünglich die Grafen von Habsburg) , gegründet.Im J. 1701. wurde der Abt dieses Klosters (damalsPlacidus Zurlauben von Thum und Gestelienburg ),von Kaiser Leopold 1 , zum Reichsfürsfen erhoben (derletzte unter den .schweitzerischen Aebten, welcher die-sen Titel erhielt, und welches bdy den souveränenKantonen einige Maasregeln gegen diesen )U>t veran-lafste), sein Wappen vermeint, und er mit den vierErbämtern r Mar schall, Kämmerer, Schenk und Truck-sefs begünstigt^
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