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5io Mühli - Thal.
führt, dafs schon einige hundert Morgen neues Landdort angesetzt worden sind.
Sclrlofs Straetlingen. JVIerkwürdig nicht weitvon der KartJer - Brücke das uralte Schlofs Straetlin-gen , Stammsitz der von Straetlingen , aus deren Ge-schlecht Rudolph im J. 888- der Stifter des letztenBurgundischen Reiches wurde (s. Maurice und Spietz).
Bey diesem Schlofs sieht man unterirdische Gänge. _
Von Müllinen gehen Wege durch Wyler nach Spietz ,wo man sich einschift und nach Unterseen fahrt, oderdurch Aeschi , l.eissigen , längs dem Seeufer nach Un-terseen. (S. Spietz und Leijsigen). Von Müllinenführt der befste Weg auf die Spitze des Niesen in4-5 St. ( s. Niesen).
M ü 11 l 1 - T n a l , ein Nebenthal des Hasli - Thaiesim K. Bern (s. Meiringen ).
Müsste», das gröfstc Dorf in dem höchstenTheile des Ober-Wallis. Wirtlishaus : Kreutz, —Das Klima ist hier schon sehr rauh. Der Schneebleibt bisweilen bis Ende Mays liegen. ,— ln demGarten des Pfarrers stehen einige Birnbäume, die er-sten Obstbäume vom Anfang des Ober - Wallis. DieHeuerndte fällt gegen Ende Juni, und ' im Septembersah ich in dieser Gegend Roggenfelder, die noch nichtganz reif waren. Die höchste Gastfreyhcit und dieeinfachsten Sitten herrschen hier.
Errungene Frey heit. Münster und die dreyandern am höchstan gelegnen Dörfer waren die ersten,welche sich seit 1400. ganz unabhängig zu machen
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