Herisau.
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ter von Hünenberg gehörte, zerstörten die Luzernerim J. 1386. (S. Entlibuch).
Heinzen -Berc. S. Tusis.
H E r e n s ( Val de ). S. Erniger-Thal.
Herisau, im K. Appenzell. Wirthshäuser; Och.tund Hecht. Schöne Aussichten auf den BurgstöckenRotenberg und Rosenburg (welche die Appenzeller inihrem Freylieitskriege zerstörten J, und auf andern nahegelegnen Hügeln.
Geschichte. Der Graf Friedrich von Toggen-burg überzog die Appenzeller im J. 1427. mit Krieg.Er griff sie von drey Seiten an (S. Cais und erselbst wollte von Gofsau her gegen Herisau Eindrin-gen. Als die Appenzeller Gofsau in Brand sahen,stürzten sie übereilt aus ihren Grenzschanzen herab,und geriethen mit dem Toggenburgischen Heer, wel-ches hinter Gofsau in Schlachtordnung stand, in einenharten Kampf. Achtzig Appenzeller erlagen, unterdenen die Söhne der Lnndammanne Enz und Häcli;keiner ergab sich gefangen, kaum zogen sie sich biszur Schanze zurück, und besetzten den Wald gegenHerisau so , dafs der Graf nach St. Gallen zurückzog.
S p a t z i er gän ge. Appenzeller - Volksver-sammlung. Von hier nach Teuffen und dem KlosterTVonncslein 1 y* St., ein sehr angenehmer roman-tischer Spatziergang. Nach Hundrryl durch den tiefe»Tobel der Urnäsch 1 St., wo die reformirten Appen-zeller ihre Volksversammlungen, 9-10,000 Köpfe stark,abwechselnd mit Trogen , halten.