(Pinus mughn ) in Mznge. Achillea marrophylla , überallbis tum Spithal. Auf den Weiden nach dem Aar-Glct-scher, Gentiana lutea,, pus deren AVurzcIn hier derEnzian-Geist gehrannt wird, der einen feurig - feinen undangenehmen Geschmack hat. Auf der Höhe des Grimsel-Passes • Pinguicula alpina ; Sonchus alpinus ; Salix herbaceaund Azalea procumbcns verdrängen fast alle andern Pflan-zen. Am Fufs des Scidelliorns: Potentilla grandißora ,Veronica alpina-, Ranunculus nivalis, glacialis , alpestris,Chrysanthemum Hallers, Lichen islandicus und andere.
Geognostische Beschaffenheit. Eine Stundevon Meiringen , in dem Thälchen Grund , geht derGneils unter den Kalksteinfelsen zu Tage aus , derenSchichten auf dem Urfels abgelagert sind. Die Schich-ten dieses Gneifses stehen fast senkrecht und senkennur wenig nach S. Hinter dem Wald am Ende desGrundes hören die Kalkfelsen ganz auf, und Gneifsund Glimmerschiefer-Felsen setzen nach Guttannen zu,deren Schichten etwas mehr nach S. senken. EineViertelstunde oberhalb Guttannen beginnt derber Gra-nit, der aus feinkörnigem in grobkörnigen übergeht,und bis auf den Grimsel fortsetzt. Seine Schichtungzeigt sich deutlich : i) Eine Viertelstunde oberhalb derersten Brücke hinter Guttannen auf beyden Seiten derAar. 2 ) Bey der zweyten Brücke. 5 ) Bey Handeckauf beyden Seiten der Aar. 4) 20 Minuten oberhalbden gefährlichen Stellen, die Höllen-Platte genannt,auf beyden Seiten, und 5 ) 1 St. von der zweytenBrücke oberhalb Handeck , dem Wege gegenüber, ein