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das Ende des Vorder- oder iaufenjar-Gletschers ineine Eiswand aasgeht. Der Gletscher ist i St. weitmit Granittrümmcrn überschüttet ; das Hinaufsteigenist beschwerlich, dauert aber nicht länger als ^ St.Er ist ganz eben, ohne Spalte, 6 St. lang und tj 2 St.breit. Hin und wieder runde Vertiefungen , aus derenMitte sich Eispfeiler erheben, welche grofse Trümiüer'-blöcke tragen; Eispyramiden vah 18 F. Höhe aus durch-sichtigem Eise. ( S. den Art. Gletscher), Südwärtsstehen der Vordere und Obere Zinken -Stock, das Lau-ter - Aar -Horn , das Finster-Aar- Horn, die Vieschef-Hörner; nordwärts Gauli -, Ritzli - , Trifli- Horn,Branderlamm -Horn; westwärts die Schreck -Horner.Von dem Lauter- Aar - Gletscher zieht sich nordwärtsbey Gauli - Horn der 4 St. lange Gauli- Gletscher,krümmt sich westwärts gegen die Burg - Hörner, undbildet dort den Rosenlauwi - Gletscher, welchen dieReisenden auf dem Wege von Meiringen über dieScheideck bewundern. Diese beyden Thäler, die jetztvon Eis gefüllt, sind, waren, nach Urkunden, einstgute Weidtriften. Etwas höher als der Lauter- Aar -Gletscher liegt das zweyte Eisthal, Finster - Aar-Gleischer genannt, 7 St. lang, in dessen Hintergründedas Finster - Aar - Horn 15,234 F. übers Meer nachIlm. Prof. Tralles sich erhebt. Diese prächtige Gra-nitpyramide ist noch nie erstiegen worden; vielleichtwäre cs möglich , wenn man den Versuch von derSüdseite aus dem Viesch- Thale in Ober - Wallis an-stellte. Der Felsgrat zwischen dem Finster - und Lau-