steigt man hinauf, und des Nachts Endet der Reisendein einer Sennhütte Ruhestätte; von Bulle läfst er sichbequemer ersteigen.
Wege. Von Greiers nach Bulle i St., und vonhier nach Freyburg C St. ( S. Bulle). — Nach Mont-bovon tiefer in die Landschaft Greiers 3 St. in einemfruchtbaren und sehr bevölkerten von der Saane (Sa-rine J durchflofsnen Thale, welches sich bey Villarsschon ganz verengt. Den Weg von da ins Saanen-Land oder über den Dent de Jaman ( s. Montbovon).
G tut 1 f r E'S s E e, 3 St. von der Stadt Zürich.Wirthshaus : Bär. Liegt an dem flachen östlichen Uferdes anmuthigen Greif Jen - Sees, in einer fruchtbarenHügel - Gegend , wo man eine Aussicht auf einen Theilder Alpen geniefst. Auf der SW. Seite des Sees erhe-ben sich der allgebaute GeifsForka- und Mur-berg ; am NO. Ufer liegen die Dörfer Maur und Fäl-landen ; am östlichen Ufer das Dorf und Schlofs Uster,im XIII. Jahrhundert Stammsitz des Geschlechts vonBonstetten (deren schon im J. 1042. Erwähnung ge-schieht), welches jetzt noch in Bern (in Carl vonBonstetten) zur Zierde des Vaterlandes blühet. Dery^n-Bach führt die Wasser des Pfeffiker- Sees in denGreiffen- See, und die liebliche Glatt Riefst heraus,und fällt unter Glattfelden in den Rhein. — DieserSee ernährt besonders grofse und sehr beliebte Aale.
Geschichte. Greiffensee wurde von Zürich demletzten Grafen Friedrich von Toggenburg abgekauft.Das Schlofs von Greiffensee ist in der Geschichte der