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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
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steigt man hinauf, und des Nachts Endet der Reisendein einer Sennhütte Ruhestätte; von Bulle läfst er sichbequemer ersteigen.

Wege. Von Greiers nach Bulle i St., und vonhier nach Freyburg C St. ( S. Bulle). Nach Mont-bovon tiefer in die Landschaft Greiers 3 St. in einemfruchtbaren und sehr bevölkerten von der Saane (Sa-rine J durchflofsnen Thale, welches sich bey Villarsschon ganz verengt. Den Weg von da ins Saanen-Land oder über den Dent de Jaman ( s. Montbovon).

G tut 1 f r E'S s E e, 3 St. von der Stadt Zürich.Wirthshaus : Bär. Liegt an dem flachen östlichen Uferdes anmuthigen Greif Jen - Sees, in einer fruchtbarenHügel - Gegend , wo man eine Aussicht auf einen Theilder Alpen geniefst. Auf der SW. Seite des Sees erhe-ben sich der allgebaute GeifsForka- und Mur-berg ; am NO. Ufer liegen die Dörfer Maur und Fäl-landen ; am östlichen Ufer das Dorf und Schlofs Uster,im XIII. Jahrhundert Stammsitz des Geschlechts vonBonstetten (deren schon im J. 1042. Erwähnung ge-schieht), welches jetzt noch in Bern (in Carl vonBonstetten) zur Zierde des Vaterlandes blühet. Dery^n-Bach führt die Wasser des Pfeffiker- Sees in denGreiffen- See, und die liebliche Glatt Riefst heraus,und fällt unter Glattfelden in den Rhein. DieserSee ernährt besonders grofse und sehr beliebte Aale.

Geschichte. Greiffensee wurde von Zürich demletzten Grafen Friedrich von Toggenburg abgekauft.Das Schlofs von Greiffensee ist in der Geschichte der