144 i Granson.
bcsafs es nachher bis zum burgundischeu Krieg. Johann»von Granson wurde wegen seines Widerstandes ander Spitze des Adels gegen innere Einrichtungen vomHerzog von Burgund gefangen und erdrosselt.
Burgundischer Krieg. Schlacht b e y G r a n-son. Nachdem die Eidgenossenschaft und Erzherzogvon Oesterreich Sigismund (S. Bern ) an Herzog vonBurgund, Carl den Kühnen , im October 1474. denKrieg erklärt hatten, zog das Schweitzer - Heer unterNiklas 0)011 Scharnachlhal, Petermann -von Wabern,Felix Keller und Hans Waldmann über Bruntrut undMümpelgard den 25. October ins Hochburgund. Am10. November verlohren die Burgunder unter Graf vonRomont und dem Marschall von Burgund die ersteSchlacht gegen die Schweitzer, und Hericourt und dasganze Land bis Luxeuil mul'ste sich ergeben. Denjweyten Zug im J. 1475. führte Niklas von Diesbachund Hans von Hallvryl. Sie eroberten Poutarlier ;und nachdem Pelermann von FVabern , Hafs-furter aus Luzern und JVilli Tcchtermann aus Frey-burg mit einigen Tausend zu ihnen gestofsen waren,giengen sie auf Granson , welchen wichtigen Pafs Lotusund Hugo von Chalons-Chateau-Gujon den Burgun-dern offen hielt. Stadt und Schlofs waren sehr fest.Peter von Joigne lag mit einer Besatzung darin. OhneBüchsen, Leitern und andere Mittel liefen die Schwei-tzer Sturm und etoberten die Stadt; llenzi pögeli vonFreyburg leuchtete liicbey durch Uath, Hülfe und Muthausserordentlich hervor. Zwey Tage nachher ergab sich