Savoyens; in diesem Sandsteine findet man nie gerollteSteine, welche nur nahe an der Oberfläche aufgeschüt-tet liegen. Die spätem Schutthügel in der Gegend vonGenf zeigen horizontale Schichten von Sand, Grand,Thon, Geschiebe aller Art, und in der Tiefe festenSandstein. Viele Hügel dieser Art gieht es um Genf.Die innere Beschaffenheit dieser Schuttgebilde sieht manan den senkrechten Abschnitten der Hügel St. Jean,Batie, in dem Rhonebett bey Cartigny, und im tiefenBette der Menoge auf dem Wege nach Bonneville.Der feste Sandstein in regelmäfsigcn Schichten ohne ge-rollte Steine liegt nicht blofs in der Tiefe, sondernbildet auch beträchtliche Hügel wie der Montoux , wel-cher, 625 F. über den See, seine Sandstein-Schichtennach OSO. unter seinem Winkel von 15-22 Gradsenkt. In derselben Richtung , auf der Südseite desSaleve, eine Hügelreihe, deren Sandstein-Schichten die-selbe Senkung zeigen. Der 1116 F. hohe Hügel Boisysenkt seine weichen Sandstein-Schichten nach S. In derMitte dieses Hügels, ohngefähr unter dem Dorfe Balai-son , zeigen sich Kalkstein - Schichten zwischen demSandstein in gleicher Senkung wie der letztere, undhin und wieder steile Wände von 2-300 F. wie derRoche de Massongy und de Marignan. Der Voirons ,3114 F. über den See, besteht ebenfalls aus Sandstein,dessen Schichten nach SO. unter einem Winkelvon 45 Grad senken; nur am südlichen Ende ohnge-fähr in der Mitte seiner Höhe oberhalb dem Dorfe Lus-singe und am nördlichen Ende in gleicher Höhe unter
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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
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59
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