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G E E F.
ville). Der andere Weg, der nur seit wenigen Jahrenvon einigen Reisenden gebraucht wurde, geht nach Tho-non 5 St. (S. Thonon ), wo man die Nacht bleibt. Von hierüber Samoens, Six und Servoz nach Chamouny , 15 St.in einem Tage zu Pferde ; denn fahren kann man hiernicht. Zwischen Six und Servoz ein herrlicher Was-serfall , und die Trümmer der im J. 1751. eingestürz-ten Felsenspitze des Varens. (Man^s. hierüber denArt. Chede ). Zu Six kann man allenfalls übernach-ten. — Von Genf nach Lausanne 12 St. (S. Coppet ,jyyon , Rolle , Morges und Lausanne'), Von Genfnach Chambery t6 St.
Postkutschen. Oeffentliche Postkutschen gehenvon Genf wöchentlich einigemal nach Lausanne , A T eu-chatel , Lyon , Grenoble , Turin u. s. w. Man findetin den Wirthshäusern fast immer zurückkehrendeKutschen aus diesen und andern Städten, mit denenmau billig reist.
Pflanzen. Die Gegend und nahe gelegnen Bergevon Genf geben dem Botaniker eine sehr reiche Aus-beute. Bauhin , Ray und Albrecht von Haller, habendeswegen von Genf aus botanische Reisen gemacht.Die Hügel um die Stadt und die Wiesen bey Fronte-nex ernähren verschiedne seltne Pflanzen , welche sichsonst nur in viel heifsern Gegenden finden. Z. B.
Eryihronium Dens canis. Fragaria sterilis, Ornithogalumpyrenaicum und nutans, Colutea arborescens, Centaurensolstitialis. Cucubaius bacciferus• Trifolium * incamaUnliund rubens, Qxalis corniculatä. Tinea major, Geranium