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zen Bodensee. Sehenswerth ist die Martinsbrücke ( einHängewerk wie die ehemaligen Brücken von Schafhau-sen , Wettingen und Reichenau) in einer wilden Fel-senkluft über die Goldach 1 St. — Nach Rorschacham Bodensee, wo prächtige Aussichten sich vervielfa-chen, 3 St.— In der Nähe der Stadt St. Gallen meh-rere Mühlen an der Steinach in einer Bergkluft.
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Versteinerungen. In der Sandsteingrube beyder Stadt versteinerte Meergehäuse , als Bucciniten,Chamiten, Buccarditen , Pektiniten, Muskuliten.
Wege. Von St. Gallen nach Trogen, 2 St.; nachGais 3 St.; nach Herisau 3 St.; nach allen diesenOrten im K. Appenzell kann man in kleinen Wägenfahren. (S. diese Artikel ). Oeffentliche Postkutschengehen wöchentlich zweymal von St. Gallen durch Tog-geburg nach Glarus , und auf einer Strafse nach Zürich.
St. Gallen, der Kanton, seit 1798- aus der so-genannten alten Landschaft, dem Toggenburg ( ehrna-liges Gebiet der Abtey St. Gallen), den ehmaligenVogteyen Rheinthal, Sax , RVerdenberg, Gams, Sar-gans , Gaster , Utznach und der Stadt Rapperswylzusammengesetzt, erstreckt sich von den Ufern desBodensees bis an den Zürich-See, und bis fast an denKunkelsberg auf der Grenze vom K. Graubündtcn,umfafst von allen Seiten den K. Appenzell, enthält4 ° □ Meilen und zählte im J. 1803. 130,301 Einwoh-ner, von denen die Mehrzahl katholisch ist. Der Kan-ton ist in folgende g Bezirke eingetheilt: St. Gallen,
GuJ\au , Unter - Toggenburg, Ober - Toggenburg,