Ich bin die Auferstehung und daS Leben, wer an michglaubt, der wird ewig leben.
Der erste Stein dieser Reihe, deutet die Ruhe-stätte des ehrw. Priesters M. Menchius, (* 1731,f 1819), an.
Nun folgen mehre dicht neben einander stehendeBegräbnißstellen verstorbener Carmelitterinnen. Dieerste ist bezeichnet mit einem steinernen Kreuz, undbirgt die Gebeine der wohlehrw. geistlichen Carme-litterinnen aus dem Kloster St. Joseph in Düs-seldorf.
Die andere ist mit einem hölzernen Gelenderumgeben, an welcher sich ein viereckiges Schild be-findet, welches mit folgenden Worten beschrieben ist:
Maria Franciska s St. Antonio, Priorin derBarfüßer-Carmelitterinnen zu Düsseldorf, geb. zuWien, den 16. Dec. 1758, gest. 1824, u. s. w.
Die dritte, angedeutet durch einen Stein, birgtdie wohlw. Schwester Maria Clara, geborne Jo-seph« Weyler, (f 1821 im 57. I.)
Gegen das Ende dieser Reihe befindet sich einmit einem Gelender umgebenes Kreuz, welches derTher. Massen, Chef, des W. Rolar, (* 1802 t1827) gewidmet ist, und folgende Inschrift hat:
Ach! von den betrübten Eltern, Kindern, Gattenwurdest du entrissen, ach! auf immer. Doch dugingst wo Edens Freuden auf dich warteten, undschwebst nun froh im Paradieses Schimmer. Jen-seits ist Ruhe, Friede und Freiheit.