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Wiederholt findet man das vierzeilige Gedicht:„Friede schweb um deine Ruhestätte" auf deinKreuze des I. Nobel, (* 1767- t 1828.)
Ten Schluß macht ein steinernes M'cuz, gewid-met der Fräulciu M. v. Mcurers, (* 1771, f 1828.)
7. Reihe.
Südlich dieser Reihe gegenüber erblickt man anseinem Nebenfelde die v. Fuchsius'sche Grabstätte,welche jedoch am füglichsten bei völlig durchgcwan-dertem Felde näher betrachtet werden kann. WaSman übrigens in dieser Reihe erblickt, sind nur ganzgewöhnliche Grabsteine.
Der erste trägt den Namen M. Fränken 1819,im 19. I.) Der zweite ist dem Capellan der Mar.Pf. Kirche, C. Crepong, (f 1819, im 53. I.) vonseinen Freunden und den Pfarrgcnoffen gewidmet.Die Widmung lautet:
Viro sincero vnläs älZno Lacollsno relosissimo
xosuorunr smioi et xaroclilsril.
Der dritte ist bezeichnet mit dem Namen: Jo-hann Ad. Martin, Kurköln. Hof- und Reg.-Rath,Advokat beim Appellat. Hofe zu Düsseldorf, 1819,im 59. I.) Auch liest man auf diesem Steine denSpruch aus der Offenbarung: „Selig sind die,die im Herrn sterben, u. s. w."
8. Reihe.
Das Kreuz des Chr. Ziengsem (* 1785, t —)führt die Worte: