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Ein anderes Kreuz, mit dem Namen: Magda-lena Löscher, gcb. Monz, (1- 1824 im 67. I.),ist beschrieben mit folgendem Spruch und Gedicht:Sieh! die wenigen Jahre sind bald vorüber; ich wandleeinen Weg. von dem ich nicht mehr zurückkehccnwerde. Ivb. 16. 23.
Gott rief sie aus dem dunkeln Granen.
Zu seinen lichten Sonnenhöh'n,
Wo sich die Guten wiederschauen.
Wo Löhnungs-Palmen flüsternd weh'n.
Sie ging hier auf dem Dornenpfade,
Und hob zum Schöpfer ihren Blick;
Dort oben lohnt sie Hulh und Gnade,
Dort g'nießet sie daS reinste Glück.
9. Reihe.
Mehre Steine folgen hier nacheinander, der er-ste führt die Namensinfchrift: Sophia Rentcr,(st 1823, im 75. I.); der zweite: Christin« Thö-nisscn, Gattin des Hoforganisten Mündersdorf,(st 1824, alt 61 I.) und der dritte: MagdalenaSpickcrmann, gcb. Otten, (st 1824, im 63. I.).
Ein Kreuz, welches die Ruhestätte der Magda-lena Braaß (st 1824, alt 46 I.) bezeichnet, ist mitfolgender Herzenssprache verzieret:
Weinend sprach die Mutter in ihren letzten Stundenzu ihrem Gatten, und ihren sieben Kindern: »Be-tet für mich!»
Dasjenige, welches das Grab der Helena Förcks(* 1800, st 4824) andeutct, enthalt ein kleines Ge-dicht, das den Bessern beigczählt werden kann. Eslautet: