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Ein Stein steht auf dem Grabe des Gastwirthen2. Bender, (4 1826, im 52. I.). Ihm folgt einKreuz, mit dem Namen: F. R. Mittmann (* 1824,4 1825), und den Worten:
Nur kurz war meine Lebenszeit hienieden;
Doch ewig lebt mein Geist im Himmelsfrieden.
Ein anderer auf dem Grabe des P. Niren,( 4 1825) fuhrt den schon früher angeführten Vers:„Ohne Sorgen, ohne Kummer" u. s. w.
Zn Ende dieser Reihe gibt der Grabstein derAnna Christ. Blistain, geb. Hcnscler, (* 1777,1 1825) zu lesen:
Die Welt konnte ihr nur vergängliche Kränze winden,Ihrem Streben verlieh Gott den ewigen Kranz.
8. Reihe.
Das kleine Gedicht: „Ohne Sorgen, ohneKummer", scheint zum Lieblings-Grab-Gcdicht gewor-den zu scyn, denn man erblickt es hier schon wiederauf einem Kreuze, und zwar auf dem des 2- E-Schäfer's, (* 1816, 4 1824).
Ein auf einem Schilde gemalter Rosenkranz,ziert das Kreuz der Iosepha Bayerle, (4 1824,alt 21 2.) Der Kranz umfaßt das kleine Gedicht:
Friede schweb' um deine Ruhestätte,
Denn du warst so edel fromm und gut;
Ruhe sanft in deinem kühlen Bette,
Wo so sauft die reine Tugend wohnt.