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gemeinen Umrissen, Aebnlickstcit mit dem schon be-zeichneten Petcrschen Denkmale hat. Als Sinnbildbefindet sich jedoch, und zwar am Mittelstarke des-selben, ein aus der Puppe sich entwickelter Schmet-terling. Im Mittclstück liest man:
Ruhestätte des Gastwirthen und Bierbrauers B.Müller, * 1767, 7 1826.
Nein er starb nicht der brave Redliche! beim Schöpferist sein Geist, sein Andenken lebt bei unS.
Demnächst erblickt man ein Holz. Kreuz, welchesfolgende Inschrift führt:
„Hier ruhen die Gebeine der am 23. Aug. 1826durch die in Brand gerathenen Kleider, verun-glückten Friedcrika Werkop h den 30. Okt.1826, in einem Alter von 18 I."
Ihm schließt sich ein Denkmal an, welches dieForm des auf Tafel XI. abgcbildcten hat. Aufder, Vorderseite befindet sich ein mit Wolken undStrahlen umgebenes Kreuzchen, darunter liest man:Ludwig Schmitz, (* 1786, k 1826.)
Friede sey mit ihm, dem geliebten Gatten! mir derTrost des Wiedersehens.
Mit einem Kreuze, stehend auf dem Grabe Hein-rich Quetting's (1' 1826 im 57. I. s. A.) und be-schrieben mit dem vorhin schon angeführten Gedich-ten: „In der Wehmuhts düsterm u. s. w. schließtdiese Reihe.