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Ein Kreuz, gewidmet dem Andenken des Chi-rurgen Ant. Staub, (* 1793, -j- 1822), gibtfolgenden Reim zu lesen:
Rübe sanft in deiner Gruft,
Bis dich die Posaune ruft;
Denn der Herr hat dich vor allen.
Lieber als die hier noch wallen.
5. Reihe.
Auch diese bietet nur einfache Leichensteinedar. Der erste bezeichnet die Gruft des geistlichenHerrn I. P. St. Schmitz, (* 1751, f 1822) derandere, die des Mar Joseph Jllich, (-t 1822, im20. I. s. A.)
6. Reihe.
Ein mit einer Thränenurne verzierter Stein,stehend auf dem Grabe der Sophia Pauli, vcrehl.Lejeune, (* zu Cöln 1796, 1 1821) führt zumJechnerschen Denkmale. (Tab. IX.) Es ist hoch5s Fuß, aber weit schmaler als breit. Auf derVorderseite befindet sich des Verstorbenen Wappen,nebst folgender Inschrift:
Joh. Jos. Freiherr von Jechner, K. Pr. pens.Generalmajor, des Verdienstordens Ritter, undvormaliger Bewaffnungs-Chef des G. Gou-vernement von Berg, starb den 22. Dccemb.1821.
Auf der Rückseite:
Gieb Zedern, der dich bittet. (Math. V- 42.)