platten,) sind hier auf Gräber gepflanzt. Der er-ste bezeichnet das Grab des Jvh. Wilhelm Sve-nen, Priesters und Commissars des DüsseldorferKarmelitessen-Klosters, (* 1764, f 1822). Derzweite bezeichnet durch seinen Kelch, das Grabeines Geistlichen. Die Inschrift lautet: Pet.Jos. Goossen, weiland Canonikus des aufgelöstenDüsseldorfer Collcgiat-Stiftes, 1753, f 1823.)Diese beiden Steine sind mit einem gemeinschaft-lichen hölzernen Geländer umgeben. Der drittezeigt die Ruhestätte^ von Mich. Kamberg, (f 1822,in einem: Alter von 66 I.) an, und führtden Spruch: Selig sind die Todtcn, die n. '.s. w.
4. N e i h e.
Ein gegen 5 Fuß hoher Grabstein, der sichdurch seine mit Geschmack verbundene ganz einfa-che Form sehr bemerkbar macht, steht beim Anfänge.dieser Reihe. Die Vorderseite schmückt ein kleinerNosenzweig, unter welchem folgende gemüthlicheWorte stehen:
Gott pflückte sie.
Ach! schon so früh.
Die Inschrift der Rückseite lautet:
Maria Elisab. Kuhles,geb. den 4. Mai 1804, verehl. mit Adam Kur d.
12. Mai 1821, gest.-d. 12. Mai 1822.
Nun folgt der Lcichenstein eines leider zu frühgestorbenen jungen Gelehrten, des würdigen Prie-sters Franz Ludwig Vossen (* 1797, 4 1822). —