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1. Reihe.
Eine hölzerne Tafel, in Form eines Säulen-stnhlcs, eröffnet die erste Reihe. Sie führt folgen-de nicht unwichtige Inschrift:
Oorriins rakuAiurrr (actus er nostls.
Douis iVlaris Lornts äs?a1rriss ä'Ls-
xain, clrsvslisr äs 1'orärs ro^al st lrilliträrsäs 8t. (.ouis, I.1sutsnant Osnsral äss ar-rnäss äu rol äs Vranco. II a ssrvi avseliäslits, attnslisrnsiit st äsvotlsnsirreitt, rourIs^rsArisr äs I.ouis XV., XVI, XVII et XVIII.rsAnaut, Lttsint ä'uns inort äoncs äans rngzsrne annss 1s isr^vril 182z; 11 s'ert reunleen es lisn st ra liäslls sxouss Llaris IralisllsHenristts, Laronerls äs Oosr, äscsäss 1sIo Nov. iZc>3.
Eines derjenigen Monumente, welches durch seinsehr gefälliges Aenßerc sich auszeichnet, ist das Schnitz-lcr'sche (Tab. VIII.) Es ist, mit Ausnahme desauf ihm stehenden vergoldeten Kreuzes, 7 Fuß 3Zoll hoch, bedeutend schmaler als breit, mit einemHellen rothgelblichen Anstrich versehen, und miteinem eisernen Gitter umgeben. In der Mitte desMonumentes ist eine schwarzmarmorne Tafel ange-bracht, auf welcher folgende Worte stehen:
Dem gottseligen, biedern kunsterfahrnen Man- 'ne, Herrn Anton Schnitzler, geb> zuGlehn, d. 21. Feb. 1756, Baumeister seit1778, gest. zu Düsseldorf d. 8. Mai 1823. —