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widmet der Maria Gert. Stercken, geb. Krosch,tt 1814, im 41. I. i. A.)
9. Reihe.
Ein auf der Erde liegender Stein, mit derAufschrift: „Joh. Jos. Hager, (f 1814, im 58. I.)"ist das Ganze, was auch hier zu sehen ist.
10. Reihe.
Auf einem ziemlich massiven, aber nicht geschmack-voll geformten Steine, verziert mit zwei umgekehr-ten sich kreuzenden Fackeln, die eine Thranenurnezwischen sich fassen, liest man: Joh. Georg Lejeu-n e, Posthalter, (* 1758, -s 1814.) — Und dichist Alles, was mit Ausnahme unbedeutender Kreuzerin diesem Felde zn sehen und zu lesen ist. —
Drittes ^elv.
Wenn gleich dieses Feld nicht zu denjenigen ge-hört, welche das meiste Schau- und Lesenswertheaufzuweiscn haben, so besitzt es doch vor jenemletztgenannten, manche Vorzüge. Nicht öd undwüst ist seine Wellenflache; nein! reichlich bepflanztist sie mit langbezweigten Trauerweiden, die derGräber Leichensteine liebevoll umfassen, und demGrabeswanderer heimathliche Genügsamkeit in dieSeele flößen.
Nur neun Reihen sind in diesem Felde bemerk-bar, deren Betrachtung hier folgt.