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Düsseldorfs schönste Kirchhofsmonumente
Entstehung
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gebrandt, (* 1762, 1 1816) bezeichnet, enthältdie Worte:

Wand'le in des Himmels Fluren,

Frei von Erdenlast und Gram,

In die enggen Naturen,

Die kein Tod zerstören kann.

Besehenswerther, als jene beiden Grabsteine, istderjenige, welcher das Grab der Maria Theres.Fa rina, verehl. mit Stadtrath Cäsar Farina,(* 1757, 1 1810), und deren Sohn, des JuliusCäsar Farina (* 1797, 1 1821), bezeichnet.Uebcr diese Namensinschriften befinden sich ein gutgemeißelter menschlicher Schädel, und unter dem-selben folgender Vers:

Das Ende Eurer Leiden,

Benahm mir alle Freuden;

Doch dort in jenen Höh'n,

Ist Einung doppelt schön.

Ein anderer nicht minder unwichtiger Stein be-findet sich in dessen Nähe. Auf der Vorderseitedesselben steht ein auf Wolken ruhender Priester-kelch, unter welchem folgende Inschrift zu lesen ist:Carl Franz Farina, Capitular der KölnischenCartaus, (* 1764, 1 1821,) u. s. w.

Ihm folgt ein, das Grab des Baumeisters Pe-ter Engels, 1816 im 52. I.) bezeichnender Stein;und sodann ein anderer, welcher gewidmet ist, denEheleuten Engelbert Crem er (1 1815, im88.J.,)und der Helene Cremer, geb. H einen, (1 1816, im87. I.)

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