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zweiten Feldes vor. Auf dem Kreuze zweier inder frühesten Jugend gestorbener Kinder, Namens:Joseph Schwidden (* 1823, 1 1823), und HubertChrist. Schwidden, (* 1825, 1 1826), liest man:
Zum Glück ward ihr geboren.
Dem Weltlast entronnen.
Dem Himmel gewonnen.
Ein Stein mit der Aufschrift: Carl Jos. Hen-nomont, gewes. Kanzelei-Advokat und Prof, bei-der Rechte, (1 1816, alt 66 I.); so wie ein stei-nernes Kreuz, bezeichnet mit dem Namen: HenrietteTacke, geb. Erdpohl, (1 1816, alt 31 I.) machenden Schluß.
Lweites
Nicht wehmuthsflüsterne Trauerweiden beschat-ten hier die heilige Wellcnfläche; kein Denkmal vonvorzüglicher Schönheit locket den Wanderer hier-her; nur einsam zerstreut stehende Kreuzer, undwenige bemooste Steine sind der Gräber einzigeZierde. Dieses Feld ist daher bald durchgewandert.
1. Reihe.
Ein Stein auf dem Grabe Jos. Gauthier's,(* in Mastricht, 1 1816, alt 39 I.,) macht sich indieser Reihe zuerst bemerkbar.
Ein anderer, welcher das Grab von Jakob In-