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2. Reihe.
Auch in dieser Reihe befinden sich nur ganzeinfache Grabsteine. Der erste, welcher das Grabder Maria Elisab. Fourier, geb. Westermann (1-1818,alt. 54 I.) bezeichnet, führt den Spruch:
Wer de» Herrn fürchtet, dem wird es wohl gehen,und er wird am Tage seines Hinscheidens, Seegenhaben.
Diesem schließen sich mehre unbedeutende Steinean, welche mit folgenden Namen bezeichnet sind:Jos. Zettel, 4 1818, alt 56 I.; Ludwig' Sve-nen, 4 1810, alt 54 I.; Pet. Joh. Hamacher,4 1810, alt 49 I.; und Maria Anna BarbaraCath. v. Lesccque, Wittwe von C. PH. v. Rei-ner, 4 1810, alt 76 I. Ein dicht neben letzteremSteine siebender bezeichnet die Ruhestätte von Ant.v. Lesccque, Pfalzbaierischem Hofrath, 4 1810, alt82 I., und bestem Sohne, C. A. B. v. Lesccque,Kanonich. u. s. w. 4 1816, alt 45 I.
Derjenige, welcher sich eines Gedichtes wegenvor allen diesen auszcichnet, ist der-auf dem Gra-be Carl Hamachers Verw. u. ersten Friedens-richters des Kontons Düsseldorf, (4 1810, im 39.I. s. A.) gepflanzte. Das Gedicht tautet:'
Ruhe sanft in GrabesstilleDu des schönsten Geisteshülle,
Bis ein Engel aus der Gruft, ,
Einst dich zur Verklärung ruft.
Auf der Rückseite:
TbemiS weint um ihren Priester,
Der Cypressen Trau'rgeflüster,