XXI. Ab
320 aaI. Abschnitt.
St. auf dem See und am Ufer gelangen kann. Linksüber Erlibach, die kleine aus der herab fallenden Liniehervorspringende Stelle , ist die angenehme Gruppe von
Baumen, die im Landgut, die Schipf genannt, ober-halb der Strafse, die nach Meilen geht, sich befindet.
Diese aufseroidentliche Zahl von Häusern und Hüt-ten , die man an beyden Ufern erblickt, ist keineswegsübertrieben ; im Gegentheil, sie sind nicht einmal alleangegeben. Des Morgens und am Tage springen sienicht so hervor, wie des Abends , wenn beym Sonnen-untergang das Ganze aufs vortheilhafteste beleuchtetwird. Die Häuser im Vorgrunde stehen dicht aufser-halb den Wällen der Stadt , von denen man einige be-merkt. Die Strafse rechts ist der grofse Weg, welcheram Ufer des Sees hinauf nach Richtcrsn-yl , Einsie-deln , Glarus , auf den Albis u. s. w. führt.
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