Erklärung der Alpenaufrisse. 519
(7) der ersten Zeichnung: Der Dreyländer-Stcin oderHohe Rhonen.
(h) ist der Mythen , der als ein dicker schwarzer! Kopf sich immer erkennen läfst; gleich unter ihmji erblickt man ein Stückchen des Hacken , über welchender Weg aus Einsiedeln nach Schwylz führt; unddie Berge, welche von dem Haken sich nach dem Kai-[1 serstock fortziehen , stehen auf der Grenze der Kan-
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tone Schwytz und Zug.
Das Stück des Zürcher - Sees, welches man hiersieht, ist sein untrer Theil, der links, wo diese Zeich-1 nung abgeschnitten ist, schon fliefsend, und die Lim-inat genannt wird, welche durch die Stadt strömt. Amrechten Ufer erkennt man vier Kirchthürme; der erstesteht in dem Kirchspiele Kilchberg , der zweyte indem Dorfe Thalvreil , der dritte in Oberrieden , derI vierte in Hör gen. Bis dahin hat man auf dem Seeund am Ufer 5 Stunden. Links von llorgen sieht mannoch mehrere Häuser, von denen, noch etwas mehrlinks am Ufer hinauf, die Halbinsel Au liegt, die manauf dem Bürgli bey 'Zürich schon erkennt. Die letz-ten Hüttchen , die man hoch am rechten Ufer (dessenvom See bespültes Gestade von dem Berggelände ander östlichen Seite des Sees verdeckt wird ) bey derAbendbeleuchtung sieht, liegen zwischen JVädenschtvylund Richlerschrryl , 4-5 St* entfernt.
Auf dem linken Ufer erkennt man drey Kirchthürme;j der erste vom Dorfe Zcllikon , der zweyt* von Küfs-^ nacht) der dritte von Erlibach, bis wohin man in 1 ^ St.
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